Vorwahlen für die Landtagswahl 2011 – ist das nötig?

Vor 5 Jahren war ich bei der Kandidatenkür von Beate Müller-Gemmeke damals zur Landtagswahl dabei. Ich war der einzige, der inhaltliche Fragen stellte, das wunderte mich schon damals. Die Vorstellungsreden der drei Kandidaten waren kurz, die Wahlentscheidung dann recht eindeutig. Anwesend waren damals ca. 40 Mitglieder.

Was mich damals wunderte, sorgt bei den anderen Parteien heute für Ärger, siehe dieser Leserbrief im GEA vom 20.02.2010, offensichtlich soll den Reutlinger SPD’lern ein Kandidat von außen aufs Auge gedrückt werden.

Vor diesem Leserbrief, bevor mir diese SPD-Sache auch von anderer Seite hätte bekannt werden können, hatte ich in einem Antrag an den Kreisvorstand Vorwahlen vorgeschlagen – damit der/die Kandidat/in nicht wieder von vielleicht 40 grünen Parteimitgliedern ohne viel Diskussion aufgestellt wird, sondern, bei Wiederbelebung der alten basisdemokratischen Wurzeln, von den Wähler/innen (außer denen, die einer anderen Partei angehören).

So werden in den USA die Kandidaten für verschiedene Posten ausgewählt, so haben aber auch die GRÜNEN in Berlin-Pankow ihren Bundestagskandidaten gefunden und bei den GRÜNEN in Österreich gibt es zur Zeit auch Pläne in dieser Richtung.

Mein Antrag an den KVV ist nun eine Woche alt – ich bin gespannt auf die Antwort.
Hansjörg Schrade

Hier noch zwei Bilder für andere Zwecke, eingefügt 25.07.2012

Beistellherd Wamsler W50 Reutlingen

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