Euro-Krise, Griechenland, nächster Akt

Heute dieser Artikel in der FAZ-Sonntagszeitung FAS „Vorbereitung auf den Staatsbankrott“, in dem die nächsten Eskalations-Stufen diskutiert werden, in der Kürze jetzt nur die letzten Sätze daraus: „Der Nachteil: Das Ganze funktioniert nur, wenn der europäische Rettungsfonds den Griechen vorher frisches Geld leiht. Die anderen Euro-Staaten müssten damit mehr vom griechischen Risiko übernehmen. Die Steuerzahler der Länder mit guter Bonität würden nun sogar für Altschulden der Länder mit schlechter Bonität haften. Das würde den Gläubigern sicher gefallen – den Steuerzahlern kaum.“ Siehe auch Die Freie Welt (eine liberale Netz-Zeitung) zu „Grüne wollen Entschuldung Griechenlands .

Und über diesen FAZ.net-Artikel wird auch zu reden sein: „Deutschland verschenkt seinen Wohlstand“, ein Gespräch mit dem früheren Thyssen-Chef und Euro-Kritiker Prof. Dieter Spethmann (seine Webseite, dorit v.a. die Buttons intro und new articles). „Staaten wie Griechenland, Spanien et cetera müssen also ihre Schulden restrukturieren? (fragt die FAZ) Wie sollen die Griechen oder die Spanier ihre Schulden bedienen können? Sie haben eine hohe Arbeitslosigkeit und sie kommen am Weltmarkt nicht mehr an, weil sie zu teuer sind. Ihr inländisches Kostenniveau ist zu hoch. Die Spanier müssen abwerten, um wieder eine ausgeglichene Handelsbilanz zu erhalten.“

Interessant auch die Tagesthemen gestern abend über den griechischen Banker Spiro Latsis.

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