Konkursverschleppung zum Machterhalt – Teflon-Merkel immun gegen ihren Amtseid?

(Hier können Sie einen Artikel schon im Entstehen lesen – die ganzen Links unten müssen noch gelesen und verarbeitet werden; die Tendenz, die Kernaussage, wie unseriös Frau M. spätestens seit April 2010 Politik macht und gegen ihren Amtseid verstößt, wird jedoch schon sichtbar)

Leider gibt es dafür keine Richter und die in Karlsruhe gehen dem Konflikt aus dem Weg: was die Eurokraten in Griechenland machen heißt bei einer Firma Konkursverschleppung und wird bestraft.

Der Spiegel-Artikel vom 28.04. „Merkel am Dispo-Limit“ zeigt die deutsche Haushaltssituation auf: „Im März verabschiedete Schwarz-Gelb die bislang höchste Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik: 80,2 Milliarden Euro Schulden.“– 1000 Euro neue Schulden pro Bundesbürger alleine dieses Jahr,  11,5% des Haushalts nur für Zinsen.  „Dabei dürfte es vor allem um den Sozialbereich gehen. Er nimmt einen immer größeren Anteil am Gesamtbudget ein: 1980 wurden noch 16 Prozent des Bundeshaushaltes für Soziales ausgegeben, 2010 sind es bereits 54 Prozent. Die größten Posten sind rund 80 Milliarden Euro für Rente und 40 Milliarden Euro für das Arbeitslosengeld II.“

Zum Weiterarbeiten 1, 2, 3, 4, 5, 6, 78, 9, 10


Der Artikel vom 12. Mai „Steuereinnahmen erreichen neue Rekordhöhen“ – ist das dann Beruhigungspropaganda oder Tatsachenbericht?

Warum kommen so wichtige Ankündigungen wie diese (EU-Webseite) nur auf so „komischen“ Webseiten wie Kopp-Verlag oder Honigmann???

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein

Eine Antwort zu “Konkursverschleppung zum Machterhalt – Teflon-Merkel immun gegen ihren Amtseid?

  1. „…die Regierung wird von links nach rechts und von rechts nach links pendeln, und jeder Pendelschlag wird nur die Verwirrung, die Hilf- und Ratlosigkeit vermehren…“

    Silvio Gesell, 1930

    In einer Zinsgeld-Ökonomie werden Politiker nicht gewählt, sie werden abgewählt. Die Nachfolger sind nicht klüger als ihre Vorgänger (das intellektuelle Gefälle von Erhard bis Merkel ist beachtlich) und werden nur vorübergehend vom kollektiv Unbewussten für das vermeintlich geringere Übel gehalten.

    Tatsächlich ist die einzige Hoffnung, dass der Weltfrieden (Natürliche Wirtschaftsordnung) endlich begriffen wird, die Atombombe. Ohne die ultimative Abschreckung wäre es höchstwahrscheinlich schon in den 1980er Jahren zum 3. Weltkrieg gekommen! Die Angst vor dem Krieg konnte Lernunwillige noch nie davon abhalten, Kriege zu führen; aber die Angst vor dem Atomkrieg ist etwas anderes: Alle – selbst jene, deren Begriffsvermögen deutlich geringer ist als ihre „gesellschaftliche Position“ – müssen einsehen, dass es keine Fluchtmöglichkeiten mehr gibt.

    Vor dem finalen Atomkrieg, dem Ende mit Schrecken, kann sich niemand mehr in Sicherheit bringen; das gilt aber genauso für den Schrecken ohne Ende, die globale Liquiditätsfalle (Armageddon). Wenn in einer globalisierten Wirtschaft der Zinsgeld-Kreislauf zusammenbricht, gibt es kein „Zurück in die Zivilisation“! Bräche die Arbeitsteilung zusammen, müssten innerhalb kurzer Zeit über 90 Prozent aller heute lebenden Menschen verhungern und würden bis dahin auch vor Kannibalismus nicht zurückschrecken.

    Im Herbst 2008 konnte die größte anzunehmende Katastrophe noch dadurch abgewendet werden, dass die Industrienationen den Zinsgeld-Kreislauf mit staatlichen Bürgschaften absicherten und „Konjunkturpakete“ ins Rennen schickten. Die Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz – sowohl innerhalb der Nationalstaaten als auch zwischen den Staaten – läuft jedoch ungehindert weiter und muss in absehbarer Zeit wieder die gleiche Situation herbeiführen – und zwar umso schneller, je mehr heute auf „Sparpolitik“ gesetzt wird!

    Ein „selbsttragender Aufschwung“ wäre unter Beibehaltung unserer seit jeher fehlerhaften Geld- und Bodenordnung nur noch möglich durch eine weitere umfassende Sachkapitalzerstörung, wie zuletzt durch den 2. Weltkrieg geschehen, um den Zinsfuß wieder auf eine für den Kapitalismus lukrative Höhe anzuheben. Ein 3. Weltkrieg (die Frage „Wer gegen wen?“ ist dabei irrelevant) ohne den Einsatz von Atomwaffen ist aber kaum vorstellbar.

    Folglich bleibt als einzige Lösung das einzig Wahre:

    Klicke, um auf 2010_gsm.pdf zuzugreifen

    Weil die Natürliche Wirtschaftsordnung (echte Soziale Marktwirtschaft) neben anderen Unsinnigkeiten auch die „hohe Politik“ überflüssig macht, ist nicht zu erwarten, dass diese mit dem Denken beginnt, bevor die Weltwirtschaft endgültig zusammenbricht. Sobald der Schrumpfungsprozess aber erneut einsetzt, werden weitere mit Schulden finanzierte „Konjunkturpakete“ auch vom dümmsten Wahlvolk nicht mehr akzeptiert werden.

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