Stadtverwaltung Reutlingen – Blattschuß per Leserbrief „Spirale der Planlosigkeit“ – „demnächst“ mehr in diesem Theater?

„Die Ausarbeitungen von Frau Hotz und ihrem Planungsbüro in Bezug auf das Parkraumbewirtschaftungskonzept Oststadt scheinen trotz mehrfacher Belehrungen unsererseits und der Bürgerschaft ebenso nicht durchdacht, wie sie mittlerweile sogar selbst zugibt.“ Einen Blattschuß heißt man sowas in der Jägersprache: ein Leserbrief am Samstag zu verschiedenen Themen der Kommunalpolitik von zwei ehem. Jugendgemeinderäten sagt viel und spart mir eigenes rum-texten… Empfehlenswert: „Die Ausarbeitungen der Stadt scheinen der eigentlichen Materie nicht gewachsen zu sein.“ Ob Frau Bosch mit der Art von Informationspolitik und Offenheit, wie sie sie im Fall Hotz probiert hat, weiter durchkommt? Großes Fragezeichen. Ist Bürgerbeteiligung eine Bringschuld oder eine Holschuld? Rein ökonomisch gefragt: bei welcher Art gibt es weniger Blessuren? Wenn ich Verwaltung wäre, würde ich aus reinem Selbstschutz ganz pronto & rapido zur Bringschuld umschalten!

Ach, so was erschüttert eine standfeste Stadtverwaltung doch nicht? Bitte schön, hier Keule Nr. 2: Matthias Stelzer im Tagblatt heute zur Stadthallen-Geschäftsführung – alles, was über 800 T€ „Abmangel“ (von vornherein eingeplanter jährlicher Verlust) herauskommen wird, darf dann gezielt und ohne Umweg dem Trio Bosch-Hotz-Schmidtke zugerechnet werden – schön, wenn die Zuständigkeiten so eindeutig sind.

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